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Die neuesten Kommentare:

Lesen Sie hier die neuesten Kommentare zu Möwenpost-Artikeln.

Kommentar von marita kloffke (marita_kloffke@gmx.de) am 24.07.2010 zum Artikel  SPD: Entscheidung über Markthalle gut abwägen  vom --.CL.-ART:
Diesem Artikel können wir nur zustimmen. Es ist doch tatsächlich schon ein ungeschriebenes Gesetz, das die Bevölkerung Travemündes noch nie Mitspracherecht hatte, und das in allen Belangen. Man sehe sich das Aqua Top an. Jetzt in der Saison kommt man sich wie in der Ex DDR. Alles zugenagelt. Ddie Bestuhlung der Promenade,, "zertifiziertes Holz" davon wurde gesprochen. Hier hatten wir wenigstens Erfolg, es werde nach heimischen Hölzern gesucht, wir werden sehen. Und wie sieht es mit unserem hiesigen Notdienst in der 'Sanaklinik aus, von 18 Uhr bis 8 Uhr? Aus die Maus, die Klinik fühlt sich nicht mehr zuständig, wohin mit Kindern und anderen Notfällen? Nach Lübeck? Da müssen doch die Einwohner Travemündes auf die Barrikaden gehen und eine Petition aus dem Ärmel schütteln, Unterschriften sammeln und die Kassen und vor allen Dingen die Kassenärztliche Vereinigung S-H in Segeberg von diesem Mißstand in Kenntnis setzen. Wie wär's, packen wir es an??!!
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Kommentar von Flossmann am 18.07.2010 zum Artikel  Maritim-Hotel verkauft seinen Anteil am Aqua Top  vom --.CL.-ART:
Eine traurige Nachricht für unser Seebad! Nun kann "endlich" das attraktive, durchaus sanierungsfähige Juwel Aqua Top abgerissen werden. Während woanders solche Bäder erhalten und gepflegt werden, droht hier der Abriß, und wird noch als Erfolg gefeiert. Wie nahe doch Lübeck-Travemünde an Schilda liegt, wird nun deutlich.
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Kommentar von Klaus Glauser (kdhglauser@web.de) am 04.07.2010 zum Artikel  FDP-Kritik an Fährtarifen für den Priwall  vom --.CL.-ART:
Hallo,ich finde es nicht fair,das ich die Personenfähre selber bezahlen muss,da ich ne Ostsee-Card habe.Wenn wir Urlaub in Trave machen,fahren wir fast jeden Tag zum Strand am Priwall.2 Erwachsene 2 Kinder,der spass wird sehr teuer für 14 Tage.Am Tag kostet es uns 6,60 € ,da überlegt man sich,ob man noch rüberfährt lg Klaus
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Kommentar von Rolf Bauer am 11.05.2010 zum Artikel  Umfrage zur Nutzung der Priwall-Fähre  vom --.CL.-ART:
Eine unglaubliche Entwicklung. Um den Tourismus auf dem Priwall zu fördern, sollte lieber eine "Familienkarte" für ca. einen Euro geschaffen werden. Dann können Touristen und Familien aus dem Binnenland zwei "Seefahrten" machen: zum Priwall mit der Autofähre und mit der Norderfähre zurück. Dann können sich Touristen nicht nur die PASSAT besichtigen, sondern auch die Passathafen und dort auch die gastronomischen Angebote wahrnehmen. Die Fährpreise sollten unter dem Motto: "kleines Geld - viele Touristen " zu sehen sein.
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Kommentar von Smarzly Hans-Peter (hanspetersmarzly@t-online.de) am 14.04.2010 zum Artikel  Umfrage zur Nutzung der Priwall-Fähre  vom --.CL.-ART:
Fährtarife! Sonst konnte man mit der Ostseecard als Urlauber kostenlos zum Priall radeln und anschließend Mittag Essen.Das fällt bei vielen Urlaubern jetzt weg,wir sind 5 Pers. das sind mit Rad mal eben 5.-Euro.Wofür zahle ich denn Kurtaxe wenn es fast keine Vergünstigung mehr gibt?Die Wirte auf dem Priwall werden es merken.
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Kommentar von drvfwwgfja (2008) am 29.03.2010 zum Artikel  Umfrage zur Nutzung der Priwall-Fähre  vom --.CL.-ART:
c7C8lb <a href="http://oduyfgdgyrza.com/">oduyfgdgyrza</a>, [url=http://lwnvrhuhkqgc.com/]lwnvrhuhkqgc[/url], [link=http://jmtsyyxbcwos.com/]jmtsyyxbcwos[/link], http://kmxnwxwckrwz.com/
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Kommentar von Helmuth und Sabine Schäfer (sabhelm@t-online.de) am 03.03.2010 zum Artikel  Aqua Top: CDU drängt auf Aufklärung  vom --.CL.-ART:
Wir sind Urlaubsgäste aus Nordrhein-Westfalen und kommen seit über zwanzig Jahren nach Travemünde und finden es sowieso schon traurig, dass es das Schwimmbad nicht mehr gibt. Das Verhalten der Verwaltung scheint nur eine Fortsetzung der Arbeitsweisen aus der Vergangenheit zu sein. Wir möchten nur in Erinnerung bringen, wie sich die Verwaltung mit den Parkgebühren bei einem Saunabesuch im Aqua-Top verhalten hat. 3,00 Euro Parkgebühren ganztägig für den Großparkplatz wurden damals nicht erstattet, aber ggf. über 10,00 Euro für den Parkplatz neben dem Schwimbad (das Schleswig-Holstein-Magazin berichtete derzeit auch im Fernsehen). Wenn wir jetzt lesen, dass die derzeitig verbliebenen Miterinnen und Mieter bis zum Abrisstermin nicht im Eingangsbereich bleiben dürfen verstehen wir die Welt nicht mehr. Wie in vielen Großstädten wird sich dieser Bereich vermutlich zu einer Schmuddelecke entwickeln, sind die letzten Mieter erst einmal ausgezogen. Der Bahnhofsbereich sieht ja schon so aus. Das ist nicht mehr unser Travemünde.
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Kommentar von H. Jakob (peterundheidi.lange@t-online.de) am 01.03.2010 zum Artikel  Aqua Top: CDU drängt auf Aufklärung  vom --.CL.-ART:
Zu meinem Kommentar vom 27.02.2010, Artikel Aqua Top. CDU drängt auf Aufklärung. Ich muss mich bei Herrn Petersen entschuldigen. Ich meinte mit den Dilettanten natürlich nicht Herrn Petersen, sondern Herrn Peter Reinhardt und Gefolge. Mit freundlichen Grüssen H. Jakob
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Kommentar von H.Jakob (peterundheidi.lange@t-online.de) am 27.02.2010 zum Artikel  Aqua Top: CDU drängt auf Aufklärung  vom --.CL.-ART:
Ich bekomme eine Gänsehaut nach der anderen. Wie ist es möglich, dass dilettantische Menschen,( Petersen und Gefolge) mit hoch verantwortlichen Aufgaben, in Berührung kommen. Es ist doch immer wieder verwunderlich, dass sich Politiker um Dinge kümmern, von denenen Sie absolut keine Ahnung haben. Mein Gedanke war erst, diese Menschen für die Strassenreinigung von Travemünde einzusetzen. Jetzt glaube ich aber, Sie würden den Besen verkehrt herum benutzen.Macht grosse Fotos von diesen unfähigen Politikern und hängt die Fotos mit entsprechendem Kommentar in Travemünde auf. Diese Gesellschaft darf sich hier gar nicht mehr hintrauen. Mit freundlichen Grüssen H. Jakob
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Kommentar von Gerd Schröder (gerdschroeder11@alice-dsl.net) am 02.12.2009 zum Artikel  SPD: Travemünde mit Markthalle aufwerten  vom 23.11.2009:
Schon seit Jahren verfolge ich die negativen Aktivitäten der Lübecker SPD für den Stadtteil und Kurort Travemünde. Ich glaube es ist an der Zeit, eine Bürgergefragung bezüglich der Eigenständigkeit vorzunehmen. In vielen Gesprächen mit Bürgern aus Travemünde ist zu erfahren, daß wir uns unbedingt von Lübeck lösen sollten. Travemünde hat ca. 14.000 Einwohner. Wir sind fast so groß wie die Stadt Ratzeburg. Die Infrastruktur würde es meines Erachtens ermöglichen, Travemünde eigenstän dig zu verwalten und wirtschaftlich auf einen erfolgreicheicheren Weg zu bringen!
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Kommentar von Wolfram Plewa am 01.11.2009 zum Artikel  Aqua Top vor dem Abriss?  vom 22.10.2009:
Herr Meyer, auch die Touristen wollen ein Schwimmbad. Die sog. Bonzen sicher auch. Nebenbei: Die Stadt Lübeck, nicht so kleinlich beim Kassieren von Steuern aller Art (u. a. Zweitwohnungssteuer), hat dem Maritim bereits vor Jahren vertraglich ein Schwimmbad zugesagt.
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Kommentar von Meyer (Falkensternchen@gmx.net) am 24.10.2009 zum Artikel  Aqua Top vor dem Abriss?  vom 22.10.2009:
Na toll noch ein Bonzenhotel... wir sind ein Seebad, wo ist denn hier eine Möglichkeit zum Schwimmen?? In der eiskalten Ostsee?? Es macht keinen sehr guten Eindruck das es hier keine Schwimmhalle gibt. Nicht jeder hat die Möglichkeit erst durch die Gegend zu fahren und ein Schwimmbad zu finden. Schade das hier nicht auch mal an die Einwohner von Travemünde gedacht wird sonder immer nur an die Touristen.
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Kommentar von Ingrid Höfer (ingho @ live.de) am 15.09.2009 zum Artikel  „Farewell, Herbert!“  vom 26.08.2009:
Dort, wo sich mein Onkel Herbert jetzt befindet, wird er mit seiner unüberhörbaren und einzigartigen Stimme aller erfreuen und lächelnd auf uns herunterblicken. Ich werde ihn immer lachen und singen hören. - Bis bald Du guter. -
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Kommentar von Herold Evelin am 10.09.2009 zum Artikel  Kreuzfahrt auf der Trave  vom 27.08.2009:
Auf der MS Deutschland ist es zwar viel, viel schöner - auch die Luft ist während der Fahrt bedeutend besser - aber die Idee mit der Fähre ist großartig.
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Kommentar von Wolfram Plewa (wolfram.plewa@online.de) am 01.09.2009 zum Artikel  Zum Anbaden zeigte sich die Sonne  vom 26.05.2009:
Zwischenzeitlich wurden verspätet Urkunden ausgehändigt. Schade, dass Kinder dort in der "Sie-Form" angesprochen wurden.
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Kommentar von Seebaerkiel am 28.07.2009 zum Artikel  Travemünde-Tourismus mit Licht und Schatten  vom 28.07.2009:
Na dann sollte Travemünde doch versuchen, mit noch mehr Angeboten und gut geplanten Ausführungen, die Besucherzahl weiter zu erhöhen? Vielleicht auch mal andere Wege der Bewerbung ausprobieren? neue Events installieren? Noch mehr kooperieren...?
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Kommentar von Brigitte am 28.06.2009 zum Artikel  Ranger auf dem Priwall  vom 06.09.2006:
Ich begrüße die Arbeit der Ranger. Doch frage ich mich, wo sind sie, wenn es warm wird und die erstenSonnenstrahlen zum Strand locken? In den Schutzzonen/Dünen wird mit Tisch u. Stuhl, Windschutz gelagert und keiner sagt etwas. Die Wochenendhäusler (Priwall-Ende) gehen regelmäßig über die Dünen. Trampelpfade sind deutlich zu erkannen. Kinder toben natürlich auch in den Dünen(einheimische). Da wird der Naturschutz sinnlos!!!
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Kommentar von Wolfram Plewa (wolfram.plewa@online.de) am 12.06.2009 zum Artikel  Zum Anbaden zeigte sich die Sonne  vom 26.05.2009:
Schade, dass keine Urkunden ausgehändigt wurden.
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Kommentar von Stefanie Holtmann (Stefanie.Holtmann75@gmx.de) am 27.04.2009 zum Artikel  Hat Camping auf dem Priwall doch eine Zukunft?  vom 11.10.2005:
Es muß alles so bleiben............ wir haben als Kinder viel spaß dort gahabt
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Kommentar von WEG Am Rethwarder 7-9, Niendorf/O. (Reinickehh@gmail.com) am 16.04.2009 zum Artikel  Der Wunschtisch  vom 02.03.2009:
Die zehn Wohnungseigentümer der Wohnanlage Am Rethwarder 7-9, Niendorf/O.haben in Ihrer Eigentümerversammlung am Ostersonnabend beschlossen, den Jahresüberschuss des Jahres 2008 in Höhe von Euro 1.215,74 dem Förderverein Vogelpark unverzüglich zu spenden. Dies geschah aus der Überzeugung heraus, dass der Vogelpark seit 25 Jahren zu Timmendorf und Niendorf gehört und auf jeden Fall von den Bürgern unterstützt werden sollte.
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Kommentar von WEG Am Rethwarder 7-9, Niendorf/O. (Reinickehh@gmail.com) am 16.04.2009 zum Artikel  Der Wunschtisch  vom 02.03.2009:
Die zehn Wohnungseigentümer der Wohnanlage
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Kommentar von Peter van Treel (peter.van.treelgmx.com) am 14.04.2009 zum Artikel  Ostermünde  vom 08.04.2009:
Üben üben üben...mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Vielleicht mal auf Sylt nachfragen wie ein Biike Feuer gestapelt wird und stundenlang brennt. Ansturm Bratwurststand...na ja...wir haben 15 Min. gewartet und sind von dannen gegangen. In der Zeit wurden wohl 10-12 Bratwürste ausgegeben. Also auch hier üben üben üben ! Ahnlich gings doch auch beim Bierstand zu. Schade, dass ein guter Ansatz so stümperhaft umgesetzt wurde. Und ich bzw. wir waren nicht die Einzigen, welche über die Gastronomie verärgert waren. Im übrigen lautet die Übersetzung der Bezeichnung "Farce" (Crew) Posse bzw. Affentheater, das kam dem ganzen schon recht nahe. Der Bratwurststand hätte aus hygienerechtlichen Gründen gar nicht geöffnet werden dürfen, wo war das Gewerbeamt ? Die sind doch sonst immer als erste da ! Die Ware lag ungekühlt und geöffnet im Zelt -ekel würg-, der Boden war schmutzig. Beim Lebensmittelverkauf muss ein aufwischbarer (HACCP und Hygieneverordnung) Fussboden vorhanden sein. Es war aber nur der schmutzige Holzboden sichtbar.
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Kommentar von Hannelore Thomas (han-si@web.de) am 03.04.2009 zum Artikel  Naturerlebniszentrum Priwall: „Der Zug fährt!“  vom 30.03.2009:
Ich finde diese Idee grossartig. Ich bin Travemündefan und komme fast jedes Jahr hin-
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Kommentar von Leistner am 28.03.2009 zum Artikel  „Columbia“-Erweiterung – Mediterranes Flair am Strandbahnhof?  vom 20.03.2009:
Das wäre einmal ein moderner und auch ansprechender Vorschlag. Man hat sowieso den Eindruck, dass Travemünde ohne Erneuerungen, die die Alteinwohner ständig blockieren, bald an Attraktivität verlieren wird. Man muss sich nicht wundern, dass die Buchungen immer weniger werden. Die ostdeutsche Küste ist viel moderner und anziehender. Travemünde kennt ja kaum noch einer.
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Kommentar von Jörg Gutzmerow (joergg2@freenet.de) am 18.03.2009 zum Artikel  Der Passatchor – So viel Leichtigkeit ist schwer  vom 17.03.2009:
Seit Juni 2008 bin ich nun Mitglied im Passatchor,es ist einfach wundervoll so nette Sangesbrüder(Schwester um sich zu haben und mir ihnen zu singen.
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Kommentar von Günther Perlick (guenther.perlick@gmx.de) am 18.03.2009 zum Artikel  Der Passatchor – So viel Leichtigkeit ist schwer  vom 17.03.2009:
Wiedermal sitze ich in München am Schreibtisch und schreibe Konzepte für SAP-Systemänderungen. Da erhalte ich eine Mail vom Ulli Fenner, mit dem Hinweis auf die Möwenpost. Es ist, wie der Autor des Artikels geschrieben hat, ein wunderbarer Chor und super Jungs!!! Und das mein Freund Klaus-Jürgen mit der Krawatte zum Propenabend kommt ist sein Bankerschicksal ;-) Ich wünsche dem Passat Chor noch viele, viele schöne Jahre, Auftritte und Reisen. Ich denke an euch!
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Kommentar von Hartmut Welzel, Bass II am 17.03.2009 zum Artikel  Der Passatchor – So viel Leichtigkeit ist schwer  vom 17.03.2009:
Danke für den gelungenen Artikel! Eine kleine Korrektur: Wir proben jeden Donnerstag. Ein Gruß an die Sangesfreunde und an die Möwenpost!
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Kommentar von Lau, Hartmut am 01.03.2009 zum Artikel  Einschränkung des Verkehrs der Priwallfähren  vom 26.02.2009:
Der Nachtverkehr nach Fahrplan ist natürlich unwirtschaftlich weil manchmal kein Bedarf besteht. Vorschlag: Herbeiruftaste am Fähranleger für Fahrgäste, wenn Beförderungsbedarf besteht, z. B. von 00.30 bis 4.30 Uhr.
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Kommentar von Horst Stepputat am 07.01.2009 zum Artikel  Ortsratsvorsitzender zurückgetreten  vom 19.12.2008:
Zielstrebig,durchsetzungsfähig,organisationstalentiert und eine Respektsperson,die für dieses Amt auch zeitunabhängig arbeiten kann,so einen Vorsitzenden braucht der Ortsrat. Herr Schrader war ein solcher. Horst St.
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Kommentar von Wolfram Plewa (wolfram.plewa@online.de) am 28.11.2008 zum Artikel  Entenessen der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft  vom 27.11.2008:
Was bedeutetet "etwas holprig"? Welche Kritik ist mit diesem "Vorabfreibrief" noch möglich? Allgemein ist es üblich, dass Profis auch eine professionelle Arbeit abliefern! Dies gilt doch wohl hoffentlich auch bei Vergabetechniken an der Ostseeküste.
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