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14.09.2004
Klein und fein
Rückblick auf das Travemünder
Oktoberfest 2004
Travemünde. Nachdem sich im letzten Jahr das Fassbier
explosionsartig über den Ehrengästen entlud, wartete man in Travemünde
gespannt auf den Fassbieranstich zum Schleswig-Holsteinischen
Oktoberfest. Und die Gäste wurden nicht enttäuscht: Der Hahn brach ab.
Die kleine Eröffnungspanne gehört damit schon fast zum Programm und
wurde mit viel Applaus quittiert. Kurdirektor Uwe Kirchhoff schlug
scherzhaft vor, doch nächstes Mal ein Weinfest zu machen, da das
Entkorken vermutlich weniger Fehleranfällig sei.
Ein
Renner im Festprogramm waren wieder die Bands am Abend, darunter vor
allem „Timmerhorst“ aus Haffkrug und die „Frechen Bleche“. Am Sonntag
spielten die Bands dann schon gegen die ersten kräftigen Herbstwinde an.
Das Programm, organisiert von den Travemünder Betrieben „Alter Bahnhof
1913“, „Hein Mück“, „Maritim Strandhotel“, „Hotel zur Post“, „P&M
Kneipe“, „Strandoase“ sowie dem Kurbetrieb, fand immer sein Publikum.
Auch die Konkurrenz durch das Lübecker Altstadtfest machte sich nicht
bemerkbar. Viele Gäste suchten bewusst lieber den Brügmanngarten auf,
weil sie sich nicht im Gedrängel der Lübecker Großveranstaltung
herumschubsen lassen wollten.
Wir
sind also gespannt auf den Fassbieranstich 2005… [HN]

Eröffneten das Fest: Claudius
Rose vom DEHOGA Ortsverband Travemünde, Travemündes Kurdirektor Uwe
Kirchhoff, Klaus Petersen (CDU), Jörg Semrau vom Lübecker Verkehrsverein
und der stellvertretende Vorsitzende des Lübecker DEHOGA, Lothar
Tubbesing. [Foto: NORMANN]

Angefeuert von Claudius Rose und
Uwe Kirchhoff versuchte sich diesmal Dino Zimmermann (Maritim
Strandhotel) am widerspenstigen Oktoberfest-Fass. Erst brach der Hahn
ab, dann gelang es dann doch noch, den Gerstensaft in die Bierkrüge zu
zwingen. [Foto: NORMANN]
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