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 24.08.2004

Letzter Wille: Sicherheit

Er wollte etwas über seinen Tod hinaus für die Sicherheit der Handelsschifffahrt tun: 1984 nahm der Schwedische Ingenieur Peter J. Möller neben seiner Familie auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und den Germanischen Lloyd in sein Testament auf. Nach dem Tod des ehemaligen Mitarbeiters im Oktober 2001 war der Vorstand des Lloyd natürlich überrascht über das Erbe, immerhin rund 25.000 Euro. „Er verfügte, dass der Vorstand des Germanischen Lloyd das Vermächtnis in geeigneter Weise zu Gunsten der Deutschen Handelsschifffahrt verwenden solle“, sagt Rainer Schöndube, Vorstandsmitglied des Lloyd. Nach Eingang des Geldbetrags im Oktober 2003 entschied man sich für die Schleswig-Holsteinische Seemannsschule auf dem Priwall. Schulleiter Hans-Jörg Hartke brauchte dringend neue Motoren für die Ausbildung an seinen Rettungsbooten. Am 19. August wurden die Motoren in Anwesenheit von Wirtschaftsstaatssekretär Michael Rocca übergeben. [HN]

Schulleiter Hans Jörg Hartke, Rainer Schöndube vom Germanischen Lloyd und Wirtschaftsstaatssekretär Michael Rocca (v.l.) während der Ansprachen zur Übergabe der Bootsmotoren. [Foto: NORMANN]

 


     

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Letzte Änderung: 20.06.2005

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